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Muster antrag auf versetzung in den ruhestand rheinland pfalz

PerryGrosser August 11, 2020 0 Comments

Die accadis ISB Grundschule erfüllt die Lehrplananforderungen des Landes Hessen und ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, aber die Unterrichtssprache ist ein Gleichgewicht zwischen Deutsch und Englisch. Der Gesamteffekt ist der einer echten Zweisprachigkeit, die sowohl auf internationale als auch auf deutsche Schulen übertragbar ist. (3) Durch ein Bundesgesetz mit Zustimmung des Bundesrates kann geregelt werden, dass ein Bundesland auf Antrag im Auftrag des Bundes die Aufgabe übernimmt, die Baugenehmigung und Die baugenehmigung für den Bau und Umbau von Bundesautobahnen und anderen Bundesfernstraßen, für die der Bund die administrative Verantwortung nach Artikel 90 Absatz 4 oder Absatz 2 des Artikels 143e übernommen hat, und unter welchen Bedingungen diese Funktion zurückübertragen werden kann. Die Einrichtung eines Schulsystems in einer so kleinen Herrschaftsdomäne war etwas, das die Herren von Reipoltskirchen nicht ohne Probleme auf den Weg bringen konnten. So wurde die Schule zeitweise über das Oberamt Meisenheim dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken anvertraut. Zu bayerischen Zeiten gab es ursprünglich zwei Schulen in Nußbach, eine katholische und eine evangelische. Hauptsächlich aus finanziellen Gründen wurden die beiden Schulen um 1875 zusammengelegt und die daraus resultierende Einrichtung als konfessionell gemischte Schule betrieben. Es wurde in zwei Klassen aufgeteilt und beschäftigte so zwei Lehrer, einer von jeder Konfession. Der erste bekannte Lehrer an der evangelischen Schule war Johannes Lehmann, geboren 1809 in Relsberg.

1829 war er Assistenzlehrer, bevor er 1833 Lehrer wurde. 1834 bat er um eine Erhöhung seines Gehalts, was jedoch nicht genehmigt wurde, da der Pfarrer mit Lehmann über die breite Denkweise des Lehrers uneins war. 1841 geriet Lehmann mit der Gemeinde in einen Streit über die Schafweide. Die anhaltenden Meinungsverschiedenheiten zwischen Lehmann einerseits und dem Pfarrer und der Gemeinde andererseits führten schließlich zur Vernachlässigung der Schule und des Unterrichts. 1842 eröffnete Lehmanns Frau einen Laden, was zu Beschwerden bei der Schulaufsicht führte. 1856 kaufte die Gemeinde ein Ackerfeld, das von beiden Lehrern für ihren eigenen Bedarf genutzt werden sollte. 1871 wurde der Schulverwalter Heyl als Lehmanns Assistent geschickt, aber Heyl fand sich bald wieder, als Lehmann in den Ruhestand ging. 1874 wurde die Lehrstelle wieder frei, und die Lehrer Karl Keller, die in Sitters gearbeitet hatten, und Jakob Brosius aus Feilbingert unterrichteten vorübergehend. Der erste bekannte katholische Lehrer war der 1821 geborene Friedrich Groß aus Würzweiler, der ein Jahresgehalt von 175 rheinischen Gulden erhielt, das von 25 Gulden aus der Kreisschulkasse aufgebracht wurde. Ein Bericht über ihn im Jahre 1853 sagte, dass er fleißig war, regelmäßig in die Kirche ging, die Sakramente empfing und auch Sonntagsschule abhielt. 1887 trat Groß im Alter von 66 Jahren krankheitsbedingt in den “frühen” Ruhestand. Die anderen Lehrer unterrichteten alle an der fusionierten, konfessionell gemischten Schule, wo protestantische Schüler die Mehrheit waren (1874: 15 katholisch, 17 protestantisch).

Zum größten Teil unterrichtete der katholische Lehrer die Unterschicht, während der protestantische Lehrer die Oberschicht unterrichtete. Die Lehrer waren In der Folgezeit Xaver Knörr, Christian Zimmer, Eduard Biermeier, Karl Baum, Andreas Straßen, Pius Heiß, Adolf Braun, Karl Karsch, Ludwig Liebel, Josef Laux, Jakob Schild und Otto Anthes. Knörr kam 1884 aus Wasserzell. Er war krank an Emphysem und Bronchialkatarrh und suchte sofort den Ruhestand. Der Antrag wurde 1884 vorübergehend bewilligt und wurde 1896 dauerhaft. Biermeier hatte sehr gute Noten an der Lehrerschule. 1889 heiratet er die Tochter eines Chirurgen, Maria Barnstein aus Asbach in Niederbayern. Baum stammte aus Münchweiler an der Alsenz. Heiß stammte aus Mittelfranken und hatte in Contwig unterrichtet, bevor er nach Nußbach versetzt wurde. 1919 besuchte er die Schule in Ginsweiler. Braun stammte 1904 aus Rammelsbach und heiratete 1906 Albertine Reinhardt aus Hornbach.